Samstag, 10. Dezember 2011

Sydney/Bangkok/Vietnam 20. November-10. Dezember '11

Die vier Tage in Sydney vergingen wie im Flug. Wir besichtigten natürlich das Opera-House, gingen im botanischen Garten spazieren, bestaunten die Unterwasserwelt im Sydney-Aquarium, schauten uns im grössten IMAX-Kino der Welt einen 3-D Kurzfilm an, machten einen Ausflug mit der Fähre zum Manly-Beach und gingen wieder einmal zur Post, um unsere Rucksäcke leichter zu machen. Wir stellten nämlich fest, dass wir für den Rest unserer Reise keine Fleecejacken und Pullovers mehr brauchen werden :-). Des weiteren war dieser Postaufenthalt noch nie so speditiv von Statten gegangen, also kein Vergleich zu vorherigen Postämtern ! Sydney hat uns gefallen, aber für längere Zeit würde dies den Tod für unseren Geldbeutel bedeuten, so reichten uns 4 Tage völlig aus und wir flogen dann weiter nach Bangkok, Thailand. 
Als wir dort um 01.00 Uhr in der Nacht aus dem Flughafen liefen, haute es uns wortwörtlich aus den Socken... 30 Grad (gefühlte 40) und das mitten in der Nacht. Das hiess für uns, auf sehr leichte Bekleidung umrüsten und uns langsam ans heisse, feuchte Klima zu gewöhnen. In Bangkok wussten wir zuerst nicht, ob wir wirklich in Asien sind oder irgendwo in Europa. Wir konnten meinen, dass Deutschland zur Zeit leer sein müsste. Aber die vielen Tuk-Tuks, Tempel, Hieroglyphen-Schriften, dunkelhäutigen Leute, zu deren Englisch-Wortschatz im Durchschnitt nur 3 Sätze gehören, verrieten dann das Land doch. Wir besuchten gleich mal den Grand-Palace, eine historische Tempelanlage und schauten uns einen 41 Meter hohen stehenden Buddha an. Wir gingen auch noch in die Chinatown, wo wie immer alles eng aufeinander und vollgestopft mit "Kilbi-Seich" ist. Wir waren im Touristen-Viertel einquartiert, das heisst, überall Restaurants, Bars, Marktstände und, ...Massageangebote ! Diese preiswerten Angebote konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so genossen wir Fuss-, Nacken und Öl-Massagen und sogar eine Fisch-Massage, wo einem hunderte Fische die trockene Haut von den Füssen fressen. Den vierten Tag genossen wir dann im und am Pool  auf der Dachterasse unseres Hotels. Am nächsten Tag hiess es dann früh aufstehen und um 8 Uhr sassen wir bereits im Flieger in Richtung Ho Chi Minh Stadt (Saigon), im Süden von Vietnam. Knapp eineinhalb Stunden später waren wir dort und entschieden uns spontan für ein Privattaxi, damit wir schnellstmöglich an unser vorgesehenes Ziel, am Strand von Mui Ne waren. Wieviel das Taxi gekostet hat, verraten wir jetzt nicht, wahrscheinlich immer noch unter eueren Vermutungen, aber trotzdem zuviel für Budget-Reisende...  Auf jeden Fall sassen wir dann 5 Stunden später bereits im Liegestuhl und genossen bei herrlichem Wetter die Meeresluft. Nach 10 Tagen Sonnen-, Meer- und Poolbaden sitzen wir mal nicht schon morgens um 8 Uhr im Liegestuhl, sondern auf unserem kleinen Sitzplatz vor dem Bungalow, denn das Wetter spielt heute für einmal nicht so mit, dafür haben wir wiedermal Zeit Berichte zu schreiben. Nun geht es morgen wieder "on the road again" (und zwar per Bus) zurück nach Saigon, um diese pulsierende Metropole zu erkunden...

1 Kommentar:

  1. Und wieder einmal schwelgen wir in Erinnerungen...! Geniesst es weiterhin...!!!
    Lg Isabelle & Jérôme

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